Waldweihnachten der Senioren und Faustballer
An einem kühlen, trockenen Winterabend. Der Himmel ist klar, die Sterne leuchten hell und begleiten eine Schar von Männern zum Gipf und in den dunkeln Wald. Dort erwarten sie ein wärmendes Feuer und ein schöner Christbaum. Etwas mehr als 30 Senioren und Faustballer wärmen sich innerlich mit Glühwein oder scharen sich ums Feuer und lauschen dem Knistern vom brennenden Holz. Atmen tief die frische Luft ein und tauschen gegenseitig die neusten Ereignisse aus. Plötzlich mischt sich der Duft von gebratenen Würsten unter die Menge und manch einem läuft das Wasser im Munde zusammen. Mitten im Grossandrang beim Grill ist eine Glocke zu hören, wo kommt das her, wer kann das sein? Der Samichlaus erscheint mit einem Schmutzli und begrüsst die gemütlich schmatzenden Senioren und Faustballer. Der Sanichlaus, eine von der guten Sorte, hat ein Einsehen und wartet bis die letzten Bissen heruntergeschluckt sind. Danach beginnt er mit dem Rückblick auf das Jahr 2016. Er lobt die 1. Faustball-Mannschaft für den guten 5. Schlussrang in der Nationalliga B, hat aber für die 2. Mannschaft nur eine «Fitzte» übrig. Viel Lob hat er auch für die Vorturner der Senioren, rügt aber auch mehrere Senioren, die den Trainingsbesuch eher «lasch» handhaben. Danach klingt der Abend mit Mandarinen, Schoggi, Nüssen und ein paar Bierchen gemütlich aus, und wer weiss, ob der eine oder andere auf dem Heimweg nicht noch einer «Tilltape» begegnet ist.